1987 Clemens Michael Lothaller uzyskał stopień doktora nauk medycznych (anestezjologia) na Uniwersytecie Wiedeńskim (Universität Wien).
1992 rozpoczął pracę dla ESA.
Obecnie pracuje jako specjalista neurochirurg.
07.1992-11.1992 Lothaller był jednym z pięciu kandydatów z Austrii biorących udział w selekcji astronautów ESA do planowanego europejskiego laboratorium kosmicznego.
1998 znalazł się na liście 25 kandydatów w selekcji ESA na astronautów.
Współautor (wraz z Franzem Vieböckiem) książki „Austromir 91, der osterreichische Schritt ins Raumzeitalter”.
http://www.astronautix.com/l/lothaller.htmlhttps://www.worldspaceflight.com/bios/l/lothaller-c.phphttps://www.kozmo-data.sk/kozmonauti/lothaller-clemens.htmlhttps://www.austromir.at/biografien/https://www.esa.int/esapub/hsr/HSR_34.pdfhttps://www.cosmos-indirekt.de/Physik-Schule/Clemens_LothallerLothaller: „Ich würde sofort zum Mars fliegen“
25.03.2019
(...) Wir trafen also einige Kosmonauten von damals, etwa Alexander Wolkow, der im Oktober 1991 Kommandant der Weltraumstation Mir war. Mit dabei Alexej Leonow, einst Leiter des Sternenstädtchens und eine Legende, er unternahm 1965 nichts Geringeres als den ersten Weltraumspaziergang.
Als wir dann beim Abendessen sitzen und über vergangene Zeiten sprechen, klingelt das Handy vom Sascha Wolkow und dran ist sein Sohn, der auf der Internationalen Raumstation ISS im Orbit kreist und sich über WhatsApp meldet. Da hat man weinige Minuten zum Reden, weil die ISS ja rasch vorbeifliegt. Nach etwa anderthalb Stunden ist der Junior dann wieder über uns und schickt ein Foto: Moskau von oben. Das führte mir vor Augen, dass zwar vieles beim Alten geblieben ist, anderes sich aber komplett gewandelt hat. (...)
https://www.springermedizin.at/neurochirurgie/ich-wuerde-sofort-zum-mars-fliegen/16570328